Stefanie Granzner-Stuhr - Methodischer Blick auf die Geschlechterforschung in der Beratungswissenschaft.

Zeitschrift für Beratungs- und Managementwissenschaften
Ausgabe 2014/01
ISSN 2312–5853

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Stefanie Granzner-Stuhr1

Methodischer Blick auf die Geschlechterforschung in der Beratungswissenschaft.

Zusammenfassung

Besonders in der Frauen- und Geschlechterforschung lässt sich eine starke Tendenz zu qualitativen Methoden feststellen. Dies lässt sich nicht nur durch die methodischen Besonderheiten dieses Forschungsfeldes begründen, sondern auch aus einer grundsätzlichen method(olog)ischen Skepsis gegenüber einem männlich dominierten Forschungszweig, nämlich dem stark strukturierend–naturwissenschaftlichen. Trotzdem ist es, wie auch in vorliegendem Artikel erkennbar, oft sinnvoll, die beiden Zugänge miteinander zu verbinden, denn besonders in der Beratungsforschung ist ein methodisch offener Zugang oft zielführend.

Abstract

The field of women's and gender studies shows a strong preference for qualitative methods. This is due not only to the methodological particularities of the research field but also to a fundamental methodical as well as methodological skepticism towards another - male-dominated - research field, namely the strongly structuring natural sciences. The article shows, however, that it is nevertheless often advisable to combine both approaches, as an open-minded approach to method is often particularly constructive in counseling sciences.

Keywords Geschlechterforschung, Frauenforschung, Beratungswissenschaften, empirische Sozialforschung, traditionell qualitative Ausrichtung, quantitative Zugänge

1Korrespondenz: stefanie.granznerⒶsfu.ac.at

Qualitative und quantitative Methoden in der empirischen Sozialforschung

Historisch betrachtet, wurde vor allem in der Psychologie, aber auch in den Sozialwissenschaften stets großer Wert auf den Einsatz und die Weiterentwicklung quantitativer Methoden gelegt – angelehnt an die Exaktheit naturwissenschaftlicher Forschungen (vgl. Flick, 2005, S. 13). Davon wird in den vergangenen Jahren immer weiter abgerückt. Heute sind sowohl in psychologischen als auch sozialwissenschaftlichen Studien vermehrt qualitative Methoden im Einsatz, denn „qualitative Forschung ist von anderen Leitgedanken als quantitative Forschung bestimmt“. (ebd. S. 16)

Ganz grundsätzlich kann festgehalten werden, dass es sich bei quantitativen Verfahren um solche handelt, „in denen empirische Beobachtungen über wenige, ausgesuchte Merkmale systematisch mit Zahlenwerten belegt und auf einer zahlenmäßig breiten Basis gesammelt werden“ (Brosius & Koschel, 2005, S. 19.). „Qualitative Methoden beschreiben ein komplexes Phänomen in seiner ganzen Breite“ (ebd. S. 19). Allgemeiner ausgedrückt bedeutet es, dass qualitative Methoden meist dann zum Einsatz kommen, wenn ein Gegenstandsbereich noch relativ wenig erforscht wurde. Ziel der qualitativen Forschung ist es also, das Terrain aufzuarbeiten, Grundlagen, Besonderheiten, Eigenheiten, etc. eines Forschungsfeldes aufzuzeigen, um in Folge eine groß angelegte Befragung durchführen, um Aussagen über das gesammelte Wissen auch statistisch untermauern zu können (vgl. ebd. S. 20).

Ein weiterer, auch für die in diesem Artikel vorgestellten Untersuchungen relevanter Aspekt findet sich in der Frage nach der Gegenstandsangemessenheit von Methode und Theorie.

„Entscheidend ist also, ob der Gegenstand auf die Methoden passt oder nicht. Ungewöhnliche Personen oder Situationen lassen sich durchaus finden, jedoch nicht unbedingt in so großer Zahl, dass die Stichprobe für eine quantifizierende Untersuchung und verallgemeinerbare Ergebnisse ausreicht“ (Flick, 2005, S. 16f.).

Dass es sich bei der Erforschung von geschlechtsspezifischen Aspekten in der Beratung um einen besonderen Forschungsgegenstand handelt, steht außer Frage. Um diesem in gebührendem Maße Rechnung tragen zu können und der Gegenstandsangemessenheit zu entsprechen, werden die meisten in diesem Bereich durchgeführten Studien mittels qualitativer Methoden, nämlich in Form von Interviews und/oder Gruppendiskussionen, erhoben.

Trotzdem oder vielleicht auch gerade aus diesem Grund ist es sinnvoll, immer wieder einmal über den methodischen Tellerrand zu blicken, um auch statistisch relevante Aussagen zu bekommen, welche das qualitativ erhobene Bild vervollständigen. So sind unter anderen auch die Forschungsergebnisse von Neumann, Benkert, Haßlinger, Lang & Perl (2010) als wichtige Grundlage für weitere, sowohl qualitativ als auch quantitativ andenkbare Studien anzusehen, denn allein die Tatsache, dass sich in der Grundgesamtheit der TeilnehmerInnen der 2010 in Österreich untersuchten Mediationslehrgänge (N=1.332) 960 Frauen befanden, was einem Anteil von 73% entspricht und nur 355 Männer (27%) (vgl. Neumann et al., 2010, S. 53), ist es wert, näher beleuchtet zu werden.

Auch Agha & Granzner-Stuhr (2011) führten, angelehnt an die qualitativ ausgerichtete Studie zum Thema Co-Mediation von Pogatschnigg (2010), eine Fragebogenerhebung über geschlechtsspezifische Aspekte in der Mediation durch. Diese Studie zeigte u.a. signifikante Unterschiede im Bereich des Umgangs mit dem eigenen Geschlecht und dem der MediandInnen. Hier scheinen weibliche Mediatorinnen etwas sensibler in der Wahrnehmung geschlechtsspezifischer Aspekte zu sein. Hoch signifikante Zusammenhänge wurden im Bereich des Arbeitens am eigenen Geschlecht und der Bewusstseinsbildung nachgewiesen. Frauen lesen diesbezüglich mehr einschlägige Fachliteratur, führen bewusst Gespräche mit Geschlechtsgenossinnen, orientieren sich an Vorbildern und beobachten ihre Umwelt bewusster als männliche Kollegen. Auch agieren Mediatorinnen sensibler, wenn es um die Frage der Wichtigkeit des eigenen Geschlechts für die MediandInnen geht (vgl. Agha & Granzner-Stuhr, 2011, S. 62f.).

Qualitative Methoden in der Geschlechterforschung

Trotz der immer wieder erwiesenen Sinnhaftigkeit des Einsatzes quantitativer Methoden scheint es so, dass in der Geschlechterforschung besonders häufig qualitative Methoden angewandt werden. Ebenso häufig wie intensiv wird aber auch diskutiert, „in welcher Hinsicht qualitative Verfahren für die Zwecke und Erkenntnisinteressen von Frauenforschung in besonderem Maße geeignet sind“ (Behnke & Meuser, 1999, S. 11). Laut AutorInnen muss diese methodische Auseinandersetzung mit dem herrschenden Wissenschaftsverständnis als Teil der feministischen Kritik angesehen werden, welche eben auch eine Kritik an den vorherrschenden Methoden, nämlich den quantitativen, welche an Standardisierung orientiert sind, beinhaltet (vgl. ebd. S. 12).

Qualitative Methoden haben den Anspruch, sich besser zur „Exploration des Unbekannten“ (ebd. S. 13) zu eignen, außerdem wird diesem methodischen Zugang „ein besonderes politisch-emanzipatorisches Potential zugesprochen“ (ebd. S. 13).

Behnke und Meuser (1999) beziehen sich bei der folgenden Nennung unterschiedlicher Vorzüge qualitativer Methoden, welche auf die enge Verzahnung von Frauenforschung und Frauenbewegung hinweisen, auf diverse Autorinnen, welche jeweils in Klammer stehend erwähnt werden (vgl. ebd. S. 14):

  • Bislang unerforschte Lebenszusammenhänge von Frauen, deren subjektive Erfahrungen und Standpunkte erfasst werden können (vgl. Brück u.a., 1992; Müller, 1984).
  • Mehrdeutigkeiten und Widersprüchlichkeiten im Leben von Frauen: mithin wird die Differenziertheit der Alltagswelt der empirischen Forschung zugänglich (vgl. Müller, 1984; Smith, 1989).
  • Der prozessuale Charakter und die „Kontextgebundenheit des gesellschaftlichen Bewusstseins“ sowie „nichtkonformistisches Bewusstsein und nicht-stereotype Meinungen“ können erfasst werden (vgl. Krüger, 1987, S. 76).
  • Personen und deren komplexe Lebenslagen werden nicht auf den Status von Variablen reduziert (Millman & Kanter, 1987), die untersuchten Personen werden nicht nur als Objekte der Forschung gesehen, „sondern als Subjekte mit eigenen Relevanzstrukturen“ (Müller, 1984, S. 33f.) ernst genommen.
  • Ein wechselseitiges Lernen und eine gegenseitige Aufklärung von Forscherinnen und Beforschten werden möglich (vgl. Brück u.a., 1992; Krüger, 1987).

„Die Maxime qualitativer Sozialforschung, soziale Wirklichkeit dadurch zu erfassen, dass die Perspektiven, Sinngebungen und Relevanzstrukturen der Gesellschaftsmitglieder rekonstruiert werden, wird von der Frauenforschung in der Weise aufgegriffen, dass sie daran emanzipatorische Ansprüche anschließt“ (Behnke & Meuser, 1999, S. 14).

Parteilichkeit und Empathie in der Frauenforschung

Den Anstoß zu einer intensiven und langjährigen Diskussion hinsichtlich der methodologischen und methodischen Ausrichtung der Frauenforschung gab Maria Mies mit ihrem Aufsatz „Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis“ im Jahre 1978. In eben jenem Aufsatz postuliert Mies, „dass die Forscherinnen in zweifacher Hinsicht in den Forschungsprozess involviert sind: als selbst von Unterdrückung„Betroffene“ und als „Forschende“, die sich wissenschaftlich mit dieser Unterdrückung und den Möglichkeiten ihrer Aufhebung befassen“ (Mies, 1978, S. 45; zit. n. Behnke & Meuser, 1999, S. 20). Mies sieht in der Erfahrung, durch die eigene Geschlechtszugehörigkeit an dem Schicksal derjenigen teilzuhaben, die erforscht werden sollen, also an der Identifikation mit den Beforschten, keine Bedrohung der Objektivität, sondern eher eine methodische Chance:

Als selbst Unterdrückte, die wisse, „wie Unterdrückung sich auf der Seite der Opfer an-fühlt“ (Mies, 1978, S. 46; zit. n. Behnke & Meuser, 1999, S. 20) seien Forscherinnen besser als ihre männlichen Kollegen in der Lage, eine umfassende Analyse von Herrschaftsverhältnissen und Herrschaftsmechanismen zu leisten. Die bei allen Unterschieden von sozialer Herkunft, Bildung, beruflicher Situation usw. gegebene grundlegende Gemeinsamkeit der Unterdrückungserfahrung mache es möglich, Frauenforschung nach Maßgabe der Prinzipien Betroffenheit, Empathie und Parteilichkeit zu betreiben (vgl. Behnke & Meuser, 1999, S. 20).

Behnke & Meuser beziehen sich weiterhin auf Mies (1978, S. 47ff.) und stellen in Folge ihr Programm einer „politisch engagierten Frauenforschung“ (Behnke & Meuser, 1999, S. 20) vor, welches sieben Postulate beinhalte:

  1. An die Stelle des Gebots der Wertfreiheit solle eine „bewusste Parteilichkeit“ treten, basierend auf einer Teilidentifikation mit den Erforschten. Dies sei das Gegenteil der üblichen „Zuschauerwissenschaft“, welche die Erforschten verdingliche.
  2. Die Forschung solle von einem Herrschaftsinstrument, das sie bislang weitgehend sei, in ein Mittel zur Befreiung unterdrückter Gruppen verwandelt werden. Forschungsziele und die Auswahl von Forschungsgegenständen müssten „sich zunehmend an den Bedürfnissen und Interessen der Mehrzahl der Frauen orientieren“.
  3. Statt kontemplative Zuschauerforschung zu sein, solle sich die Frauenforschung an emanzipatorischen Aktionen beteiligen.
  4. Das impliziere, „dass die Veränderung des Status Quo als Ausgangspunkt wissenschaftlicher Erkenntnis angesehen wird“. Denn nur Veränderung eröffne die Chance, dass sich die Frauen „ihrer wirklichen Lage bewusst“ werden.
  5. Die Auswahl der Forschungsgegenstände sei nicht an den Interessen der Wissenschaftlerinnen zu orientieren, sondern müsse „von den allgemeinen Zielen und den strategischen und taktischen Erfordernissen“ der Frauenbewegung abhängig gemacht werden.
  6. Forschung werde zu einem Bewusstwerdungsprozess sowohl für die Forscherin als auch für die Erforschten. Diese würden selbst „zu forschenden Subjekten in einer befreienden Aktion“.
  7. Eine feministische Gesellschaftstheorie könne nicht in den Institutionen des Wissenschaftsbetriebs entstehen, sondern nur in der Teilnahme an den Kämpfen der Frauenbewegung.

Auch wenn Mies in ihren Postulaten die Methodenfrage nicht direkt anspricht, kann davon ausgegangen werden, dass mittels qualitativer Zugänge diesen eher entsprochen werden kann als mittels quantitativer, standardisierender Verfahren, da diese eine Identifikation mit den Erforschten nur schwer möglich machen (vgl. Behnke & Meuser, 1999, S. 21).

Gruppendiskussion und (Biographisches) Interview als Methoden der Geschlechterforschung

Das Gruppendiskussionsverfahren hat in den vergangenen Jahren in der sozialwissenschaftlichen Forschung stark an Bedeutung gewonnen, da mit diesem kollektive Phänomene erfasst werden können, die sich der quantitativen Forschung weitestgehend entziehen würden.

„Das Gruppendiskussionsverfahren fokussiert kollektive Orientierungen, Wissens-bestände und Werthaltungen. Seine Einsatzbereiche erstrecken sich von der interkulturellen Forschung, der Jugend-, Generations-, Milieu- und Geschlechterforschung über die Organisations- und Evaluationsforschung und Organisationsberatung bis hin zur Medien- und Kommunikationsforschung“ (Przyborski & Wohlrab-Sahr, 2008, S. 107).

Das Ziel einer Gruppendiskussion ist nicht ein möglichst effizientes Abfragen von Einzelmeinungen, wie dies in der Marktforschung teilweise gemacht wird (man spricht dann von einer Gruppenbefragung), sondern die Initiierung eines möglichst regen Gedankenaustauschs der teilnehmenden Personen zu einem vorgegebenen Thema. Den Verlauf der Diskussion darf man sich nicht unbedingt als Diskussion im Sinne eines regen Austauschs von Argumenten vorstellen, sondern eher wie ein Gespräch unter FreundInnen, in dem „auch biographisch oder handlungsbezogen erzählt, sich gemeinsam erinnert und wechselseitig ergänzt wird“ (vgl. Loos & Schäffer, 2001, S. 13).

„Mit der Fokussierung auf die Erzeugung von Selbstläufigkeit soll sichergestellt werden, dass sich die Diskussion der gegebenen Gruppe in ihrer Eigenläufigkeit bzw. Eigenstrukturiertheit entfalten kann. Es sollen so die Relevanzsysteme derjenigen zur Sprache kommen, die Gegenstand des Forschungsinteresses sind“ (Loos & Schäffer, 2001, S. 52).

An seine Grenzen stößt das Gruppendiskussionsverfahren, wenn es um die Erfassung und Analyse individueller Biographien geht.

„Biographie als theoretisches Konzept thematisiert die subjektive Aneignung und ‚Konstruktion’ von Gesellschaft (...) ebenso wie die gesellschaftliche Konstitution von Subjektivität“ (Behnke & Meuser, 2001, S. 50; zit. n. Dausien, 1994, S. 152).

In der Frauenforschung hat die Biographieforschung von jeher einen hohen Stellenwert. Eine adäquate Methode für das Erforschen von Biographien stellt das narrative Interview dar. Mit dieser qualitativen Methode „wird die Erzählform gewählt, um erfahrungsnahe, subjektive Aussagen über die Ereignisse und biographische Abläufe zu gewinnen“ (Diekmann, 2004, S. 449).

„Narrative Interviews sind als Erhebungsverfahren nur dort geeignet, wo selbst er-lebte Prozesse erzählt werden können. Es wird angenommen, dass das Erzählen diejenige Form der Darstellung ist, die – im Vergleich zum Beschreiben oder Argumentieren – der kognitiven Aufbereitung der Erfahrung am meisten entspricht“ (Przyborski & Wohlrab-Sahr, 2008, S. 96).

Innerhalb der Beratungsforschung gibt es, wie man sieht, vielerlei methodische Möglichkeiten, in denen untersucht werden kann, wie die „interaktive Herstellung von Geschlecht verbunden wird mit der Analyse von Geschlechterordnungen in modernen Gesellschaften“ (Gildemeister, 2005, S. 223). Die Offenheit der qualitativen Methoden, verbunden mit den Möglichkeiten der Statistik, explizit nachzufragen und zu quantifizieren, stellen eine gute Möglichkeit dar, dieses Forschungsfeld zu betreten und für sich zu erschließen.

Literatur

Agha, M. & Granzner-Stuhr, S. (2011). Empirischer Beitrag zur Geschlechterforschung. In S. Granzner-Stuhr & I. M. Pogatschnigg (Hrsg.), „Ich kann ja nicht androgyn werden“. Geschlechtsspezifische Aspekte in der Mediation (S. 45-84), Wien: Peter Lang Verlag.

Behnke, C. & Meuser, M. (1999). Geschlechterforschung und qualitative Methoden. Opladen: Leske+Budrich.

Bohnsack, R. (1989). Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in Methodologie und Praxis qualitativer Forschung. Opladen: Leske+Budrich.

Brosius, H.-B. & Koschel, F. (2005). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung, 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag.

Dausien, B. (1994). Biographieforschung als „Königinnenweg“? Überlegungen zu biographischen Ansätzen in der Frauenforschung. In A. Diezinger, u. a. (Hrsg.), Erfahrung mit Methode. Wege sozialwissenschaftlicher Frauenforschung (S. 129-154), Freiburg: Schriftenreihe der Sektion Frauenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Band 8.

Diekmann, A. (2004). Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. 12. Auflage. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag.

Flick, U. (2005). Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. 3. Auflage, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag.

Gildemeister, R. (2005). Geschlechterforschung (gender studies). In U. Flick, E. von Kardorff & I. Steinke (Hrsg.). Qualitative Forschung. Ein Handbuch. 4. Auflage (S. 213–223), Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag.

Loos, P. & Schäffer, B. (2001). Das Gruppendiskussionsverfahren. Opladen: Leske+Budrich.

Mies, M. (1978). Methodische Postulate zur Frauenforschung – dargestellt am Beispiel der Gewalt gegen Frauen. Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, Heft 1, 41 – 63.

Neumann, A., Benkert, M., Haßlinger, S., Lang, S. & Perl, E. (2010). Mediationsausbildung. Berufsausbildung, Weiterbildung oder Hobby? Wien: Linde Verlag.

Pogatschnigg, I.M. (2010). Spielt Geschlecht/ Gender in der Co-Mediation eine Rolle? Unveröffentlichte Diplomarbeit. Wien: ARGE Bildungsmanagement.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2008). Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch, München: Oldenbourg Verlag.

 

Diesen Artikel zitieren als:
Granzner-Stuhr, S. (2014). Methodischer Blick auf die Geschlechterforschung in der Beratungswissenschaft. ARGE Forschungsjournal, 204/01.

 

Autor

Mag.a Dr.in Stefanie Granzner-Stuhr, M.A.; Mediatorin, Kommunikationswissenschaftlerin; Univ.-Ass.in an der SFU Wien - Department für Psychologie/Institut ARGE Bildungsmanagement
E-Mail: stefanie.granznerⒶsfu.ac.at

 

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